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Umsetzungsbausteine MaRisk

Am 27.10.2017 hat die BaFin die neuen Mindestanforderungen an das Risikomanagement veröffentlicht. Änderungen, die lediglich klarstellender Natur sind, sind unmittelbar nach Veröffentlichung von den Instituten anzuwenden. Für Änderungen, die im MaRisk-Kontext neu sind, gilt eine Umsetzungsfist bis zum 31.10.2018. Davon abweichende Umsetzungsfristen bis zu 3 Jahren ergeben sich für die Anforderungen des neuen Moduls AT 4.3.4.

 

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Regulatorik

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Umsetzungsbausteine MaRisk

Am 27.10.2017 hat die BaFin die neuen Mindestanforderungen an das Risikomanagement veröffentlicht. Änderungen, die lediglich klarstellender Natur sind, sind unmittelbar nach Veröffentlichung von den Instituten anzuwenden. Für Änderungen, die im MaRisk-Kontext neu sind, gilt eine Umsetzungsfist bis zum 31.10.2018. Davon abweichende Umsetzungsfristen bis zu 3 Jahren ergeben sich für die Anforderungen des neuen Moduls AT 4.3.4.

 

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Studie: 68 Prozent der Banken wollen mehr auslagern

Berlin, 30. März 2017 – Sieben von zehn Banken in Deutschland wollen weitere Aufgaben auslagern. 17 Prozent davon sprechen von Auslagerungen im größeren Umfang. Die Institute rechnen jedoch mit steigendem Aufwand, um beim Outsourcing die rechtlichen Vorschriften einzuhalten. Der Grund: Extern durchgeführte Tätigkeiten und zugekaufte IT-Systeme müssen künftig stärker überwacht werden. Das ist das Ergebnis einer Studie von Procedera Consult zur kommenden MaRisk-Novelle. 100 Fach- und Führungskräfte wurden befragt.

 

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Studie zur MaRisk-Novelle: Trotz AT 9 mehr Auslagerungen

Mehr Auslagerungen, teils in großem Stil: Das ist ein Ergebnis der Procedera-Studie zur MaRisk-Novelle. Obwohl die Banken strenge Auflagen erfüllen müssen, ist Outsourcing derzeit eines der Top-Themen für Bank-Entscheider. Über die Herausforderungen, die damit einhergehen, berichtet das IT-Finanzmagazin vorab und zitiert den Procedera-Experten Sven Müller.

 

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Copyright: IT-Finanzmagazin.

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Trotz MaRisk: Banken setzen weiter auf Outsourcing

Die MaRisk scheint deutsche Banken nicht davon abzuhalten, weiterhin Aktivitäten und IT auszulagern. Trotz verschärfter Bedingungen (MaRisk AT 9) wollen die Institute teilweise sogar in großem Umfang Outsourcing betreiben. Sven Müller erläutert in einem kurzen Beitrag für „die bank“, wie sich die aktuelle Situation darstellt. Grundlage ist eine aktuelle Studie von Procedera Consult zur MaRisk-Novelle 2017.

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Copyright: Bank-Verlag GmbH.

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MaRisk bieten Chance für prozessorientiertes Anweisungswesen

Auf den ersten Blick: viel zu tun. Doch die MaRisk lässt sich auch als Wink mit dem Zaunpfahl interpretieren – und zwar für ein prozessorientiertes Anweisungswesen. Wer die Ablauforganisation prozessorientiert abbildet, hat es leichter, externe Prüfer aber auch Mitarbeiter vom eigenen Prozessmodell zu überzeugen.

 

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Copyright: Finanz Colloquium Heidelberg.

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Studie: Jeder zweite Bank-Manager fürchtet Aufsichtsrisiken

Berlin, 4. Oktober 2016 – In deutschen Banken wächst die Angst vor den Behörden. Jede zweite Fach- oder Führungskraft zweifelt daran, dass die internen Abläufe geltendem Aufsichtsrecht entsprechen. 59 Prozent bemängeln zudem fehlende Kontrollen, obwohl gesetzlich vorgeschrieben ist, mögliche Risiken zu überwachen und Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen (MaRisk). Das zeigt eine Studie von Procedera Consult. 100 Fach- und Führungskräfte deutscher Banken wurden befragt.

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MaRisk: Aufsicht will risikokonformes Verhalten

Jetzt wird's persönlich - Ein neuer Verhaltenskodex soll die Risikokultur in Bankhäusern stärken. Damit greift die aktuelle MaRisk - Novelle in direkt auf das Personalwesen der Banken durch.

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MaRisk: Banken droht Kostenschub im Berichtswesen

Die MaRisk-Novelle 2016 wirft ihre Schatten voraus. Banken müssen sich auf gravierende Kostensteigerungen einstellen, erläutert Regulatorik-Experte Sven Müller in einem Beitrag für das Magazin Risiko-Manager. Treiber ist vor allem das Berichtswesen.

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Copyright: Bank-Verlag GmbH.

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Regulierung: MaRisk erzwingt zentrales Auslagerungsmanagement

Die BaFin verschärft die Regeln für Auslagerungen und zwingt Banken, ausgelagerte Aktivitäten stärker zu überwachen. Sven Müller, Experte für Bankenregulierung, erläutert für das IT Finanzmagazin die Zusammenhänge und empfiehlt ein zentrales Auslagerungsmanagement.

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Copyright: TI Finanzmagazin.

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Aktuelle Themen

Veranstaltungen

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Jahreskongress 2018: Prozessmanagement 2.0: Sicherheit im Regulatorikwahn

Prozessmanagement ist ein Goldschatz.

Digitale Transformation und steigende regulatorische Anforderungen – das sind die Herausforderungen, denen sich Bankorganisatoren heute stellen müssen, um ihr Haus in die Zukunft zu bringen. Darin waren sich die Teilnehmer des diesjährigen Jahreskongresses der Procedera Consult GmbH einig. Am 13. und 14. September haben sich in Berlin rund 60 Experten, Referenten und Aussteller zum Thema „Prozessmanagement 2.0: Sicherheit im Regulatorikwahn ausgetauscht.

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Leistungen

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OHB-Check

Procedera empfiehlt den OHB-Check als Grundlage für einen prozessorientierten Umbau des Organisationshandbuchs sowie als Ausgangsbasis für notwendige Aktualisierungen.

Die Kernleistungen von Procedera im Einzelnen:

  • Passgenauer OHB-Check garantiert innerhalb von drei Wochen
  • Abschlussgespräch & Vorabstimmung mit beteiligten Fachabteilungen
  • Ergebnisbericht des OHB-Checks inklusive Optimierungsvorschläge
  • Darstellung einer möglichen Projektplanung inklusive Aufwandsschätzung
  • Obligatorische Vorstandspräsentation gemeinsam mit der Fachabteilung

Interaktiv: So funktioniert der OHB-Check

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Werkzeuge

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Das typische OHB ist – veraltet

Alter Wein in neuen Schläuchen? - Ein modernes Organisationshandbuch ist die methodisch - technische Schaltzentrale für eine Bank, die mehr möchte, als nur noch zu verwalten.

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Prozessmanagement & Dokumentation

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Entschlacktes, MaRisk-konformes Anweisungswesen

Die Commerz Real, einer der größten deutschen Asset- und Finanzmanager, modernisiert das Anweisungswesen: Künftig arbeitet das Unternehmen mit einer prozessualen Darstellungsweise und nutzt dafür ein Tandem aus Microsoft Sharepoint für die Rahmenwerke und dem Prozesseditor Signavio. Procedera Consult hat das Umsetzungsprojekt unterstützt und für ein effizientes Vorgehen gesorgt.

Ein wesentlicher Erfolgsbaustein: Schulungen für die Mitarbeiter, um einen reibungslosen Übergang von der Prozessaufnahme in den Regelbetrieb sicherzustellen.

„Procedera hat mit seinem Know-how maßgeblich dazu beigetragen, die Projektziele zu erreichen und die Commerz Real im Prozessmanagement zukunftsorientiert aufzustellen.“

Andreas Schaumann, Projektleiter, Commerz Real

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Organisationsentwicklung

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„Banken müssen verstehen, dass die BaFin nicht ihr Kunde ist“ – Interview mit dem neuen Procedera-CEO

Gisbert Beckmann hat sieben Jahre lang die Geschicke des genossenschaftlichen Service-Anbieters VR FinanzDienstLeitung maßgeblich mitbestimmt. Jetzt wechselt der Experte für Lean Six Sigma zurück in die Branche, in der er nach seinem BWL-Studium einst seine Karriere begann: die Unternehmensberatung. In Zeiten von Smartphone-Banken, Kryptos und FinTech-Boom entschied sich Beckmann ausgerechnet für Procedera Consult (Berlin). Im Gespräch mit dem IT Finanzmagazin sagt Beckmann, dass Banken mehr riskieren müssen, um Kunden zu binden.

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Copyright: IT Finanzmagazin.

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Am 27.10.2017 hat die BaFin die neuen Mindestanforderungen an das Risikomanagement veröffentlicht. Änderungen, die lediglich klarstellender Natur sind, sind unmittelbar nach Veröffentlichung von den Instituten anzuwenden. Für Änderungen, die im MaRisk-Kontext neu sind, gilt eine Umsetzungsfist bis zum 31.10.2018. Davon abweichende Umsetzungsfristen bis zu 3 Jahren ergeben sich für die Anforderungen des neuen Moduls AT 4.3.4.

 

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